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Pressemitteilung 1 / 2020

16. Januar 2020

Jasin Ferati mit Jenzer Motorsport in der Italienischen F4 Meisterschaft

GP3-Series

Die Zukunft von Jasin Ferati ist fixiert. Der 16-jährige Winterthurer wechselt vom Kart- in den Formelsport und bestreitet 2020 die italienische Formel-4-Meisterschaft mit Jenzer Motorsport.

Nach fünf intensiven Trainingstagen mit 1718 Testkilometern im -F4-Tatuus-Abarth von Jenzer Motorsport in Misano, Imola und Barcelona steht dem nächsten Karriereschritt von Jasin Ferati nichts mehr im Wege. Der DEKM-Champion wagt mit 16 Jahren den Sprung in den Formelsport und wird 2020 mit dem Schweizer Team als Rookie die international ausgeschriebene, am besten besetzte italienische Formel-4-Meisterschaft und das Auftaktsrennen der spanischen Meisterschaft bestreiten.

„Seit zehn Jahren träume ich davon, in einem Formel-Rennwagen zu sitzen. Auch aus diesem Grunde ist die Formel 4 etwas ganz Besonderes für mich“, verrät Ferati. „Ich bin extrem happy, im richtigen Motorsport Fuss fassen zu können und danke Andreas Jenzer für das Vertrauen. Die Umstellung ist mir nicht schwer gefallen. Ich bin gut aufgenommen worden und habe mich sofort wohl gefühlt im Lysser Team.“ Jenzer war in den letzten Jahren in der Formel 4 äusserst konkurrenzfähig und hat mit dem Argentinier Giorgio Carrara am Steuer zuletzt mehrere Siege gefeiert.“
“Nach erfolgreichen Testfahrten sind wir überzeugt, dass wir mit Jasin ein neues Schweizer Talent auf seinem Weg in den professionellen Motorsport unterstützen können. Wir freuen uns auf den baldigen Saisonbeginn”, verrät Teamchef Andreas Jenzer.

Feratis Ziel ist es, so rasch wie möglich, alles zu lernen, was es zu lernen gibt im Formelsport. „Die letzten drei der insgesamt zehn Jahre im Kartsport waren sehr intensiv und spannend“, findet der Winterthurer. „Dass ich sie mit dem Gesamtsieg in der hart umkämpften Deutschen Elektro-Kart-Meisterschaft abschliessen konnte, war ganz speziell und hat mich extrem gefreut. Jetzt gehe ich mit Respekt und Zuversicht an die anspruchsvolle nächste Aufgabe auf einem viel höheren Niveau.

In der italienischen Formel-4-Meisterschaft kommen Einheits-Chassis des italienischen Herstellers Tatuus und 1,4-Liter-Abarth-Turbomotoren mit gut 160 PS zum Einsatz. Amtierender Meister ist der Norweger Dennis Hauger. Seine Vorgänger waren Enzo Fittpaldi, Marcus Armstrong und etwas vorher Lance Stroll, die alle den Sprung in höhere Kategorien geschafft haben. Gefahren wird auf bekannten Formel-1-Strecken wie Monza, Imola, Spielberg und Budapest mit dem bewährten Format von drei Rennen pro Wochenende. Ferati hat sich dafür viel vorgenommen: „Ich will mich kontinuierlich steigern, bald einmal in die Punkte fahren und die Meisterschaft in den Top-10 beenden.“

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www.f4championship.com
www.italiaracing.net

 


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